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Gedicht

And further still at an unearthly height
One luminary clock against the sky.
Proclaimed the time was neither wrong nor right.

Robert Frost


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Info

Name: Theresa
Alter: sechzehn
Wohnort: Dunedin, Neuseeland
Herz mich!

Momentan...

Song: The Killers ~ Somebody told me
Film: Hook
Buch: Neil Gaiman ~ American Gods

Motto

Art is not what you see but what you make others see.
It's Indie Rock & Roll for me!

Mood: mittelmäßig

Music: The Killers ~ Glamorous Indie Rock & Roll

Line: I know what you want
I'm gonna take you to a midnight show
tonight

In dieser Schwebe zwischen so etwas wie Einsamkeit und Gleichgültigkeit, habe ich mich entschieden mal wieder zu bloggen.
Ich bin die einzige Deutsche hier, nachdem alle anderen letzten Sonntag endgültig ihre 7 Sachen gepackt und nach Hause geflogen sind. Ellen ist schon seit fast einem Monat in Frankreich und ist somit auch die ganzen Ferien nicht da. Die anderen sind alle schon im Urlaub, d.h. ich friste hier mein Dasein allein und verlassen in einer Stadt, die mir plötzlich viel zu groß erscheint. Ich laufe durch die Straßen und warte darauf, dass der Tag zuende geht. Jaja, mein Leben. :D

Habe viel geschrieben in letzter Zeit, nachdem die Blockade besiegt war, allerdings nichts wirklich Weltbewegendes oder Intelligentes oder auch nur halbwegs Gutes. XD

Bald ist Weihnachten und dann Silvester und dann fahre ich auch endlich in den Urlaub. ~___~ Ich bin mir sicher, nach Weihnachten wird alles besser. Diese Zeit macht mich traurig und noch einsamer. Kear, DIESES Land. XD

Erstma Emomusik hören. XD

21.12.07 02:19


No Good Deed Goes Unpunished...

Mood: irgendwie stumpf XD

Music:
Wicked Album

Line: Don't wish, don't start
Wishing only wounds the heart...

Ich fühl mich ein bisschen wie ein Fisch, der aus seinen bekannten ruhigen Gewässern im Fluss gerissen wurde und jetzt in einer Strömung wirbelt, aus der er nicht entkommen kann. Es ist alles so *wirbelwirbel* und ich versuche zwanghaft NICHT zu denken, weil ich weiß, dass es alles noch schlimmer machen würde.
Das ist nicht unbedingt negativ gemeint, auch wenn es sich vielleicht so anhört, aber ich bin gerade an einer Stelle in meinem Leben, an der ich bin wie der Fisch. Was soll ich tun? Weiter gegen die Strömung ankämpfen, obwohl ich weiß, dass es aussichtslos ist? Oder mich einfach mitreißen lassen und gucken, ob ich es überlebe?? Ich weiß, nicht mehr was richtig ist.
Einerseits vermisse ich meine alte Stelle im Fluss, aber andererseits weiß ich, dass dort vielleicht bald keine Fische mehr übrig sind, weil sie selbst fortgespült werden. Bin ich schon Freischwimmer genug um mich in den Fluss der Zeit, der Veränderung zu wagen?

Ernsthaft, ich habe Veränderung schon immer gehasst. Ich kann mich auf überhaupt nichts mehr verlassen.

28.12.07 06:03






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