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Gedicht

And further still at an unearthly height
One luminary clock against the sky.
Proclaimed the time was neither wrong nor right.

Robert Frost


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Info

Name: Theresa
Alter: sechzehn
Wohnort: Dunedin, Neuseeland
Herz mich!

Momentan...

Song: The Killers ~ Somebody told me
Film: Hook
Buch: Neil Gaiman ~ American Gods

Motto

Art is not what you see but what you make others see.
No Good Deed Goes Unpunished...

Mood: irgendwie stumpf XD

Music:
Wicked Album

Line: Don't wish, don't start
Wishing only wounds the heart...

Ich fühl mich ein bisschen wie ein Fisch, der aus seinen bekannten ruhigen Gewässern im Fluss gerissen wurde und jetzt in einer Strömung wirbelt, aus der er nicht entkommen kann. Es ist alles so *wirbelwirbel* und ich versuche zwanghaft NICHT zu denken, weil ich weiß, dass es alles noch schlimmer machen würde.
Das ist nicht unbedingt negativ gemeint, auch wenn es sich vielleicht so anhört, aber ich bin gerade an einer Stelle in meinem Leben, an der ich bin wie der Fisch. Was soll ich tun? Weiter gegen die Strömung ankämpfen, obwohl ich weiß, dass es aussichtslos ist? Oder mich einfach mitreißen lassen und gucken, ob ich es überlebe?? Ich weiß, nicht mehr was richtig ist.
Einerseits vermisse ich meine alte Stelle im Fluss, aber andererseits weiß ich, dass dort vielleicht bald keine Fische mehr übrig sind, weil sie selbst fortgespült werden. Bin ich schon Freischwimmer genug um mich in den Fluss der Zeit, der Veränderung zu wagen?

Ernsthaft, ich habe Veränderung schon immer gehasst. Ich kann mich auf überhaupt nichts mehr verlassen.

28.12.07 06:03
 




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